Hallo Fans,
nun kommt der Bericht über den zweiten Tag meiner Rundreise. Las Vegas wartet in all seinen Zügen. Um kurz vor neun sind wir aufgestanden, das war aber auch ein langer Abend und das auch noch nach dem langen Flug. Aber dennoch war man ein wenig träge. Egal, zuerst hat erstmal das Frühstück in Dos Caminos gewartet. Eigentlich eine Bar im Palazzo, aber die wird morgens für den gemeinen Touristen als Frühstückszentrale umgebaut. Eine riesen Schlange bildet sich vor dem Etablissement, was daher rührt, da es einfach nicht genug Platz in der Bar / dem Restaurant gibt. Naja wohl beabsichtigt, dass man eines der anderen tausend Frühstücksangebote des Hotels wahr nimmt und dafür extra bezahlt. Aber wie heißts so schön, einem geschenkten Gaul...? Dieses Sprichwort trifft auch voll und ganz auf das Essen zu. Es gibt süße Baigels ein wenig Bananen und Äpfel dazu noch Muffins und anderes Süßes und Frühstückscerealien. Aber naja alles sehr begrenzt, was auch den Geschmack betrifft, aber was bezahlt ist wird auch mitgenommen! Die Upgradeoption für 10 USD war auch nicht der rede wert. Egal, ein kleines Früstück am Morgen, vertreibt Kummer und...
… nachm Frühstück gings auf Entdeckungstour, erstmal den Hotelpool mit all seinen Schönheiten bestaunen und dann weiter Richtung Wynn. Das Wynn + Encore waren mal eines der luxoriösesten Hotels in Vegas, aber da überall der Zahn der Zeit nagt sind sie es nciht mehr. Aber dennoch beeindruckend wie sie diesen riesen Berg mit Wasser und weiß der Geier hingestellt haben und in Szene gesetzt haben. Das Gebäude von aussen ist ziemlich unspektakulär, aber das sind sie meist in Vegas – in eine quadratische / rechteckige Form lassen sich halt die meisten Opfer der Spielgierde einsperren als in schönen runden Formen...
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| Der Eingang zur Fremont Street |
Vom Encore aus gings dann weiter Richtung Touristeninformation. Es gab genau zwei Haken bei dieser Unternehmung. Erstens hat der Lonely nicht gestimmt und der Punkt der Touristeninfo war falsch in der Karte eingetragen, zweitens war die Touristeninfo auch noch zu (wegen Labour Day?). Naja so war eine Stunde total fürn Arsch gewesen, weil die Touristeninfo natürlihc nicht am schönsten Platze Las Vegas ist. Naja Busticket gekauft und zurück zum Hotel. Da bin ich dann mitm Thomas kurz ins Einkaufszentrum rein, hab mir ne wahnsinnig tolle neue Mütze gekauft und danach zum Venitian. Die anderen zwei Kollegen abgeholt und dann gings zur Fremont Street. Die Freemontstreet ist sozusagen das alte Las Vegas. Da ist noch das Gold Nugget Casino. Weiterhin wurde die ganze Straße wahnsinnig aufgewertet. Überdacht, wobei die Überdachung als Lichterwand fungiert was zu spektakulären Shows führt. Weiterhin ist es durch das überdachte wahnsinnig hell in der Straße und total beeindruckend. Echt supi dort, da gabs dann auch ein all you can eat Buffet für 13 Bugs, was wir gleich genutzt haben. Das Essen war total grauenhaft und die Magaritas für 99 Cent waren auch schrecklich. Keine Empfehlung! Naja wie dem auch sei, man war vollgefressen :-)
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| Blick vom Stratosphere |
Aufm Weg zurück zu unserem Hotel sind wir beim Stratosphere gestoppt. Das ist das Casino mit riesen Aussichtsturm, total cool. Da kommt man für ein paar Bugs (28,xx) hoch und oben hats noch einen Freefalltower und zwei andere Attraktionen! Total cool, wurde alles mtigenommen. Und bei Nacht Las Vegas von diesem Aussichtsturm zu sehen ist schon der Wahnsinn! :-) Vegas ist toll, vorallem bei Nacht, das viele glitzern etc. Und dann noch das viele Wasser dazu. Leider spiegelt es auch die Perversion dieser Stadt wieder. Ein Ort des Vergnügens mitten in der Wüste zu platzieren wo alles hingebracht werden muss, auch das Wasser. Vorallem ncoh die vielen künstlichen Seen vor den Hotels wo mehr Wasser an einem Tag verdunstet als hunderte Menschen trinken können. Naja ist dennoch genial dort und auf jedenfall Sehenswert. Faszinierend aber, dass Las Vegas in den fünfziger Jahren Atombombenexplosionen als Touristenattraktion hatte, schade das es diese nicht mehr gibt, hätte mich schon mal interessiert einen großen Blitz zu sehen :-) Deshalb gibt es auch in Vegas ein Atombombentestmuseeum, da waren wir leider nicht, die Zeit war zu knapp. Für Vegas kann man guten Gewissens 7 Tage Aufenthalt einplanen!
So das war ungefähr der Tag. Nachm Stratosphere gings dann zurück zum Hotel. Das war aber auch nötig, da ich total fertig war. Der Jetlag liegt doch schwerer in den Knochen als man denkt!
Der nächste Tage wird wieder total bombastisch, aber dazu mehr im nächsten Eintrag :-)
Soweit so gut, tschööö Fans!
Max
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