Donnerstag, 28. Oktober 2010

Die spielen ja das ganze Wochenende!


Hallo Fans!

Sooo nun mal wieder ein kleiner Eintrag vom Roadtrip. So langsam komm ich hinterher und es sind ja nur noch 15 Tage zu berichten! Also noch weitere Einträge folgen und natürlich spektakuläre Bilder. Aber wie gehabt immer zwischendurch wenns eigenltich nix aufregendes zu Berichten gibt.
Jaaaaa Palmen!
Wie dem auch sei wir sind nun in San Diego. San Diego ist mit seinen 1,367 Millionen Einwohnern die zweitgrößte Stadt von Kalifornien und die acht größte Stadt der USA. Also viel sehen ist schon mal vorprogrammiert? Hmmm jaein. Also nachdem der Gin Tonic des Vorabends doch ein wenig einen schweren Kopf gemacht hat, sind wir erst so gegen Mittag aufgestanden bzw. ausm Hostel los gekommen. Der Weg führte uns Richtung Süden, zum Wasser. Wir wollten Wasser sehen. Und zu unserem erstaunen sahen wir, dass das Baseballspiel des Vortages wiederholt wurde. Gleiche Teams, gleiches Stadtion und deswegen gleiche Parkpreise. Der öffentliche Parkplatz, auf dem wir standen kostet normalerweise 7 USD pro Tag. Und an speziellen Veranstaltungen 15 USD. Und ratet mal, ja Baseball in SD gehört zu einer speziellen Veranstaltung *grml*... wie dem auch sei, wir sind schon etwas in den Flair von Baseball gekommen. Hätten wir gewusst, dass die eigetnliche Baseballsaison schon vobei ist und solche Spiele während unseres Aufenthaltes rar gesäht sind, wären wir zu dem Spiel gegangen. Vor allem weil das “Spiel” geschlagene 3 Tage ging (Freitag, Samstag und Sonntag). Egal so gings dann weiter richtung Wasser. Dort angekommen und uns erstmal gefreut. Es war warm, die Sonne schien, das Wasser war kalt und es gibt eine schöne Uferpromenade. Total toll! :-) So sind wir rumflaniert, man muss auch dazu sagen, dass San Diego nicht so viel zum sehen zu bieten hat. SD hat halt schöne Strände und eine tolle Partystraße, dann noch eine Touristenstraße die auf alt gemacht ist und dann noch eine überschaubare Uferpromenade. Hinzu kommt einen Zoo und einen Hafen von der US Marine. Und weil die Ammies so stolz auf ihre Errungenschaften sind, kann man auch alte Flugzeugträger und Uboote anschauen.
Überall gehts um die Marine

Verdrossen wie wir waren, haben wir mehr oder weniger alles geschmäht und sind nur rumflaniert, haben das Wetter und unserer selbst genossen! Also SD ist ein Tipp, wenn man einfach mal ein wenig annen Strand liegen will – wobei es Regionen mit wärmeren Wasser gibt! - ansonsten ist SD gut für die vielen jungen Leute, die Nähe zu Mexiko und man kann Abends gut weggehen und gut Essen gehen und alles in allem mir hat die Stadt gefallen. Auch wenn wir nur einen ganzen Tag dort waren. Wieso nicht länger? Eigentlich wars geplant aber es gab Umstände die das verhinderten, dazu aber im nächsten Blogeintrag zum Roadtrip mehr...

Soweit zu San Diego. Wie gesagt eine tolle Stadt um ein wenig mexoamerikanischen Flai abzubekommen und einfach nur ein nahezu perfektes Wetter zu genießen!

Viele Grüße an euch da draussen.

Tschööö Fans!

Max

Ps.: Klick!

Montag, 25. Oktober 2010

Niagara Falls

Hallo Fans!

Soooo nun melde ich mich wieder zu Wort. Hat aber auch lange gedauert – aber wie ihr wahrscheinlich wisst, bin ich total beschäftigt. Das gibts nicht! Ich versuche hier auch meine Zeit so gut wie möglich zu nutzen, viele neue Leute kennenzulerenen und einfach in die amerikanische Kultur – wenn es überhaupt so eine gibt – einzutauchen. Wie dem auch sei, ich habe schon seit etwas längerem einen Link bei meiner Linkleiste rechts an der Seite hinzugefügt. Das ist die Homepage/Blog vom Thomas. Thomas, wie ihr evtl. Wisst ist auch aus Konstanz und ist mit mir und den anderen zweien durch die USA getourt. Er ist ein wenig langsam, deswegen ist der Blog auch etwas "uninformativ" aber das wird sicher, jedenfalls gibt es eine Bildergallerie die ergänzend zu meiner zu sehen ist – ich glaub er hat auch ein paar Bilder von mir drin! ;-) --> www.thomas-mattes.de

Nun zum eigentlichen. Der nächste Blogeintrag. Diesmal gibts wieder keinen Bericht über die Rundreise. Sondern über den Wochenendtrip vom letzten Wochenende. Dort ging es nämlich zu den Niagara Fällen und Toronto. Ich muss sagen, es war ein toller Ausflug. Dieser began am Samstag um 3:45 Uhr morgends am Campus Village. Wieso am Samstag und auch noch so früh? Ja das ist deswegen, weil Christian, Oliver, Thomas und ich Freitag Abends noch Tauchkurs haben und so konnten wir erst Freitag Abends um 21 Uhr los. Da wir uns aber gedacht haben, dass es bestimmt besser ist sich einmal übernachten zu sparen sind wir halt schon so früh am Samstag los. Unsere Reisegruppe wurde noch durch "K" und durch Kelsi ergänzt. Diese zwei Mädels, einmal Koreanerin und einmal US Amerikanerin, wollten halt auch mal Toronto und die Niagarafälle sehen!

Der Max bei gutem Wetter vor den Niagarafällen
Die Fahrt ging soweit hervorragend. Der Rand Mc Nally Road Atlas führt einem doch immer wieder zielsicher durchs land! Die erste Aufregung gabs dann um 5:30 Uhr rum. Und zwar wollten wir die Kanadische Grenze überschreiten. Das Auto war nicht das Problem. Unser Pimp Van haben wir in der Woche zuvor "repariert". Und zwar haben wir aufm Schrottplatz den rechten Blinker, sowie den Kühlergrill ersetzt, recht günstig und ein tolles Erlebnis! Es war einfach nur der Morgen das Problem oder der schlechte Schlaf von der Grenzbeamtin? Ich weiß es nicht, die erste Person die uns in Kanada begrüßt hat war doof! :-) Total unfreundlich und einen Ton drauf gehabt, da hatte ich dann gleich ein schlechteres Bild von Kanada. Jetzt ehrlich, sowas prägt sich ein und die müssen jetzt ordentlich rudern um wieder ein gutes Bild bei mir zu bekommen. Die Grenzbeamten in den USA sind freundlicher! Naja früher oder später haben wir doch unseren Stempel in die Reisepässe bekommen *juhuu*. Danach gings dann weiter richtung Niagara Falls – das ist die Stadt an den Niagarafällen auf der Kanadsichen Seite. Total toll, die Stadt ist ein wenig wie Las Vegas oder ich weiß auch nicht. Als ob die Niagarafälle nich genug wären, gibt es dort in der Stadt noch Gesiterhäuser, Ripleys,... eine menge an Attraktionen halt. Das Parken is in der Stadt dementsprechend auch teuer. Man findet Parkplätze von 5 CAD bishin zu 18 CAD. Bei einem Wechselkurs von nahezu 1 zu 1 von CAD zu USD ist es schon teuer. Wohl klar welchen Parkplatz wir genommen haben und ein wenig Fußmarsch schadet nicht!

Tja irgendwann kamen wir dann auch an den Niagarafällen an. Ich muss schon sagen. Die sind schon beeindruckend, vorallem von der kanadischen Seite aus. Die in Amerika haben sich extra ne Aussichtsplattform bauen müssen damit se ne bessere Sicht aufs geschehen haben ;-) Aber ich hatte mir das alles ein wenig größer Vorgestellt, aber wie heißts so schön? Größe ist nicht alles!
Deswegen sind wir ein wenig rumgebummelt, haben einen haufen an Bildern gemacht und sind dann wieder zurück zum Van. Dor haben wir erstmal gevespert. Ich hatte mir äußerst vorzügliche Wecken hergerichtet, mit Tomate, Gurken, Salat und Zwiebeln dazu noch Käse und Turkey. Total lecker und Gesund. Der durchschnittliche Austauschstudent muss schaun wie er an Vitamine kommt, die sind im amerikanischen Speißeplan etwas rar gesäht...

Toronto: Der CN-Tower bei Nacht
Wie dem auch sei, nach dem Vesper gings dann Richtung Toronto. Toronto, was hat man shcon alles darüber gehört? ... genau nicth viel. Man weiß nur das es die Stadt gibt und was gibt es da? Einer der höchsten Gebäude der Erde, die größte Population auf einem Haufen in Kanada und... nichts. Also die Stadt is schön, dort kamen wir ungefähr um 14 Uhr an. Das einzig doofe ist das wir/ich ein Motel gebucht hatten. Aus der Choicehotelkette heraus. Eigentlich ahen wir in den USA gute Erfahrungen gemacht. Und ich wurde auch mit dem Satz "Easy public access to Toronto Downtown" gelockt. Was war? Wir hätten einen Schuttlebus vom Motel zum nächsten Shuttlebus nehmen müssen der wiederrum bei der Ubahn landet die dann uns zu Downtown fährt. Pp hätte das so um die 5 CAD gekostet, was in die Stadt reinfahren doch günstiger gemacht hat... zurück zum eigentlcihen die Stadt. Ja sie ist schön, hat ne tolle Skyline abe rmehr auch nicht. Man kan schön rumflanieren das Flair genießen (bei dem Tshirtwetter kein Problem), aber sights gibts keine. Bis auf den CN Tower. Das ist ein riesen hoher Fernsehturm. Dort sind wir dann leider erst nach Sonnenuntergang hingekommen und so war es ein großteil der Gurppe nicht mehr Wert 30 CAD für die Fahrt nach obe zu bezahlen. Naja so blieben wir halt der einzigen Attraktion fern, ist auch egal. War dennoch cool in Toronto. Irgendwann dann um 23 Uhr sind wir totmüde ins total bequeme Bett des Comfort Inn gefallen :-)

Der Sonntag in/vor Toronto - schöne Skyline!
Der Nächste Tag? Ja der war wieder etwas ungewollt umgeplant worden. Wir wollten eigentlihc nochmal in die Stadt fahren bzw., kurz vor Downtown an der Küste halten. Nur leider hat uns ein Marathon einen Strich durch die Rechnung gemacht. Denn genau dieser ging auf der Straße entlang die die Uferparkplätze bedient hat. Tja so konnte man nirgends parken. So sidn wir weit weit zurück gefahren und dann dort einen Parkplatz an einem netten Park bekommen. Hat sich gelohnt und tolle Bilder gabs auch. Danach sind wir dann so um ca. 13 Uhr zurück gefahren. 4,5h später waren wir dann in Flint. Haben dann halt am Hollywood Diner gemacht. Wow ein wahnsinns Burger mit einem wahnsinns Milchshake gegessen und dann nach hause und ins Bett gefallen!

Es war ein tolles Wochenende und das Auto fährt einfach wie eine 1 und ich bin einfach nur glücklich! Es ist schön hier und total viele tolle Erfahrungen – man kann doch immer wieder froh darüber sein den Mut gefunden zu haben für längere Zeit ins Ausland gegangen zu sein!

In diesem Sinne, eine gute Zeit und bis demnächst!
Tschöööö Fans!

Euer Max



Ps.: Klick!

Montag, 18. Oktober 2010

Einmal hin und wieder zurück!



Hallo Fans!


Soooo ich bin zwar tot müde und ziemlich erledigt von dem Wochenende, aber ich werde euch dennoch schreiben. Ich bin euch was schuldig, in zweierlei Hinsicht sogar. Einmal bin ich mit den Berichten meiner Rundreise in Verzug und zweitens mit letztem Wochenende. Aber schreiben wir heute von etwas aktuellem, das letzte Wochenende. Freitag hatte ich aufgehört mit berichten. Fangen wir nachm Oktoberfest an. Samstag morgen hab ich mich um 9 Uhr ausm Bett gequält. Die Sonne schien, mein Kopf war schwer – egal, was tut man nicht alles für ein wenig Sport? So sind wir denn um 10 Uhr zum Klettern nach Ann Arbour gefahren. Dort ist eine richtig tolle und große Kletterhalle mit allem drum und dran. Jedenfalls was nicht beachtet wurde ist, dass Michigan gegen Michigan State gespielt hat. Was war die Konsequenz daraus? Ein ellenlanger Stau von wilden Football Fans! :-( So haben wir statt der üblcihen einen Stunde zwei Stunden gebraucht. Aber das Klettern war toll und so kamen wir um 16 Uhr wieder in Flint an. Dort kurz alles in die Ecke geschmissen und wieter zum Diveshop. Dort haben wir uns dann für den Tauchkurs angemeldet. Was ich mit wir meine ist: Thomas, Christian, Oliver und ich. Danach noch einkaufen fürs BBQ am Abend und dann wieder zurück. Schnell Salat gemacht und gegrillt... man ist das ein Stress und das in der Freizeit und als Student – total krass, aber es lohnt sich, man bekommt einfach vieles mit. Zum Beispiel, dass die Tomaten in den USA erstmal richtig fest sind. Zweitens sind die Tomaten nicht so schön dunkelrot wie bei uns sondern hellrot – seltsam... ausserdem gibt es kein mariniertes Grillfleisch so wie bei uns!
Fast wie am Meer - beeindruckend!

Naja der Abend verstrich und so ging ich früh ins Bette. Denn der nächste Tag wurde einfach nur schön. Und zwar bin ich schon wieder früh raus – um 6 Uhr. Denn Thomas und ich haben beschlossen einen kleinen Roadtrip in den Norden Michigans zu machen. Eigentlich wollten wir bis zur Brücke hochfahren. Aber das war zu weit für nur ein Tag deswegen haben wir uns Alpena, an der Ostküste am Lake Huron in der Thunder bay, rausgesucht. Dort ging es dann hin. Hindurch durch schöne Wälder, Alleen von Bäumen am See, vorbei an Häusern die richtig schön nach Halloween geschmückt sind und alles mitten im Sonnenschein. Die Bäume haben schon Blätter in allen möglichen Farben gehabt und wenn einer schonmal dort oben in Michigan war, der weiß das es da viel Wald hat und es total spektakulär aussieht. Aber das hatten wir gar nicht so mitbekommen, weil dort oben alles recht eben ist... egal in Alpena waren wir zur Mittagszeit dort haben wir dann am Pier gevespert. Total schön in der Sonne im Tshirt und das mitten im Oktober, wer glaub das? :-)
Danach gings weiter richtung Norden auf Presque Isle. Dort hatte Thomas in nem Michigan Willkommensheft gelesen dass es da Leuchttürme und schöne Strände gibt. Auf dorthin und es gab Leuchttürme und es gab auch schöne Strände. So wie am Meer halt, das Wasser? Endlos, man meinte wirklcih man stehe vor einem Meer. Nur ist das Wasser Süß und es ist arsch kalt! :-) Egal der Sand dort ist so fein wie in der Karibik, einfach unbeschreiblich und alles umrundet von bunten Bäumchen! Die Leuchttürme waren auch nett. Zwei Stück haben wir für je 2,5 USD bestiegen. Waren auch schön, vorallem die Sicht von dem höchsten ganz nord Michigans! Man sah die Kanadische Küste, ein altes Schiffswrack und Wald! :-)
Was für ein Idyll?!!!
Ja dieser Punkt jedenfalls war unser nördlichster. Es war aber auch schon Zeit wieder zurück zu fahren, schließlich war es schon 15 Uhr und es waren noch 4,5 h Fahrt vor uns! Egal es ging durch einen großen National Forrest – Huron National Forrest – nach Flint. In dem Wald haben wir beschlossen einfach nur das Navigationsgerät einzuschalten und uns heimzuführen. Zuerst haben wir es ein wenig unterschätzt und sind unseren eigenen Weg gefahren. Diese Tollkühne aktion wurde mit einem View point belohnt der gigantisch war. Der ware ein wenig höher wie der Rest des Waldes und so hatte man unterhalb einen Fluss der sich durch die Landschaft geschlängelt hat und dahinter nur Wald in allen Farben – Toll! :-)
Ja danach war das Navi mist! Es hatte uns auf zuerst eine normale Straße geführt, die dann aufgehört hatte und eine Schotterpiste began – na toll – nach 20 Minuten gerumpel waren wir zum Glück wieder auf einer normalen Straße und von da gings ohne Probleme bis nach Flint. Abends wurde dann noch im Hotters zu Abend gegessen. Das machen halt Männer so, wenn sie einen Ausflug machen! :-)

Ja das wars auch schon vom Tag. Der Tag war schon toll, eigenltihc unbeschreiblich. Weil es hat einfach alles gepasst, das Wetter, die Stimmung und soweiso alles. Ausserdem haben wir festgestellt, dass unser Van einfach supertoll ist zum Reisen und es ein Jammer wäre, wenn wir nicht einmal die Rückbank umklappen würden und eine Nacht drin verbringen!

Soweit so gut viele liebe Grüße!

Tschööö Fans!

Max

Ps.: Klick!

Dienstag, 12. Oktober 2010

BBQ und So

Hallo Fans!

Sooo jetzt kommt mal wieder eine Neuigkeit von mir. Jaaaa ich weiß es dauert alles etwas länger, aber es gibt hier so viel zu tun und als Student hat man sowieso schon so wenig Zeit – also kann man mir das gut verzeihen!
Wie dem auch sei. Letzte Woche, war die erste Woche – also der Anfang der Vorlesungen. Ich habe jetzt insgesamt 3 Kurse belegt und erreiche mit diesen drei Kursen vier Vorlesungen, was meines Erachtens ziemlich gut ist. Montag, Dienstag, Donnerstag hab ich Vorlesungen – ihr könnt mich beneiden oder auch nicht, weil kaum zu glauben man hat hier viele Hausaufgaben. Besonders als Graduate Student gibt es viele Bücher zu lesen und irgendwelche Assignments zu schreiben. Aber es geht schon. Zurück zur ersten Woche...

Für die genaue Funktion dieses Etwases
schaut in der Bildergallerie
Die Fing am Montag mit Pizza an – Pizza ist das Grundnahrungsmittel hier an der Kettering University. Es gibt annähernd jeden Tag Pizza. Pizza bei Club Treffen, Pizza bei Verbindungstreffen, Pizza... ist auch egal, die schmeckt! :-) Die Pizza gabs beim Rock climbing Treffen. Da haben wir für die Klettertermine der kommenden Woche abgestimmt und das wars eigentlich auch schon. So haben wir beschossen, dass wir am Dienstag und Samstag klettern gehen.
Nach der Pizzapause gabs dann ne Vorlesung. Das war so grob mein Tag, ja ich glaub danach waren wir noch einkaufen, da habe ich mir zwei neue Badehosen gekauft *strahl* Und abends gings noch ins Rec Center. Denn Scubba Diving hat gewartet. War mal ein wenig Schnuppertauchen obs einen gefällt und ob man dann den Club joint. Ja es war super, hat mir total gefallen, ist mal ein super Erlebnis und total anders als was man sonst so kennt!

Und abends? Hmmm da haben wir gekickt und noch ein wenig im Rec Center abgehangen. Dienstag Vormittags gabs wieder eine Vorlesung und anschließend Nachmittags hatte ich glaub ich Zeit um hier ein wenig im Blog rumzufurwerken bis wir dann Abends um 18 Uhr klettern gegangen sind. Das klettern war cool. War ja mehr oder weniger das erste mal das ich klettern war und es macht durchaus spaß. Vorallem machts hier Spaß, da es so gut wie nichts kostet! :-)

Mittwoch war mein eigentlich freier Tag, wars aber nicht. Weil ich noch in der unglücklichen Entscheidungsphase war, welches Fach ich nehme habe ich Vormittags zuerst eine Infoveranstaltung besucht, in der uns gezeigt wurde wie das „Blackboard“ (ein Terminal in dem die Kurse + deren Materialien verwaltet werden) funktioniert und Nachmittags dann eine total langweilige Strategy Vorlesung... naja das Fach wurde meinerseits nicht genommen ;-)

Naja die Tage verstrichen jedenfalls, es gab immer was zu tun, cih will euch auch nicht mit Langweiligkeiten langweilen, deswegen zum Freitag! Oder zuerst Donnerstag Abend? Okay Donnerstag abend gabs in ner Bar in Flint Bierpitcher für einen Dollar, das haben wir uns nicht entgehen lassen. Dementsprechend war es ein lustiger abend. Was mich zum ausschlafen am Freitag gezwungen hatte. Und als ich dann wach war gings mehr oder weniger gleich zum Free BBQ aufm Campus. Total cool, eine Verbindung hat da ein BBQ veranstaltet, dass auch noch kostenlos war, total toll. Nebenher gab es noch ein kleines Rennen und das bei super Sonnenschein. Es waren bestimmt 20 grad und in langer Hose eigentlihc schon zu warm! Deswegen haben wir beschlossen Nachmittags kicken zu gehen. Was wir auch getan haben um 15 Uhr gings los und da wir um 17 Uhr noch nicht genug hatten gingen wir noch für einen Workout ins Rec Center und ganz zum Schluss in den Wirlpool sowie in das Dampfbad. So waren wir fertig in allen belangen für den Abend. Denn das Oktoberfest einer Verbindung rufte. Die war sehr lustig und wie man es halt aus Filmen so kennt!

So das war mal ein kurzer abstrich von dem was ich hier so tue. Eigentlich tu ich noch viel mehr – deswegen hab ich jetzt auch keine Zeit mehr zum weiterschreiben, deswegen wünsche ich euch eine tolle Zeit uns bis bald Fans!

Tschööö Fans!

Euer Max

Ps.:Klick!

Pps.: Der Bericht vom Wochenende wird folgen und es war super!

Mittwoch, 6. Oktober 2010

570 Meilen durchs nichts

Hallo Fans!

Da uns das „kalte“ Wetter in Flagstaff solangsam genervt hatte haben wir uns auf den Weg gemacht um nach San Diego (SD) zu fahren. Um 5:30 Uhr sind wir aufgestanden um möglichst früh los zu kommen, damit wir nicht allzu spät in SD ankommen. Wie der Titel schon sagt, sind wir so ungefähr 570 Meilen gefahren, was so ungefähr 970 km sind – also einmal durch Deutschland fahren. Was aber ganz faszinierend ist, wir haben nur zwei Interstates benützen müssen um die Strecke zu überwinden...

Jedenfalls sind wir an dem Tag schon nach 50 Minuten los gekommen. Sind als erstes zu nem Burger King gefahren, haben uns dort Frühstück geholt, dann getankt und um 6:45 Uhr gings dann richtig los. Die fahrt an sich war nicht sooo spannend. Also man hat halt viel endlose weite gesehen, viel Wüste und draussen wars verdammt heiß. Kurz vor Phoenix sind wir in nen Wal Mart gestolpert um uns noch ein wenig mit Essen zu versorgen. Um 12:30 Uhr rum sind wir dann an der Interstate 5 ne Mittagspause gemacht. Und zwar an einem ganz interessanten Ort – Paintet Rocks...

Die Crew des Chrysler 300 Touring
In den USA sind die großen Nationalen Monumente/Parks (Grand Canyon, Mt. Rushmore,...) mit braunen Hinweisschildern versehen. Also immer wenn man an ner Interstate ein braunes Schild sieht ist es was von nationaler Bedeutung und vom Staat gefördert – so ungefähr halt.

…jedenfalls war auch ein braunes Schild mit der Aufschrift „Paintet Rocks“ am Wegesrand. So hatten wir gedacht, wird schon was sein, vorallem weil da auch ein Picknickzeichen drauf war. So sind wir einen Umweg von je Strecke 11 Meilen gefahren um diesen tollen Ort zu bestaunen. Es war ein Steinhaufen. Ein paar Steine wurden vor ein paar Jahren von ein paar Menschen mit roter Farbe angemalt und deshalb wurde der Ort zu was wichtigem, an dem es ne Toilette hat, nen Picknickplatz und einen Campingplatz. Nun gut... wir hatten Essen und es war im Schatten und hatte Tische, was will man mehr? ;-)

Zurück auf der Interstate 5 gings dann weiter richtung SD. Als wir im Bundesstaat Califonia angekommen waren durften wir auch sogleich durch eine so eine Art Grenzkontrolle. Die USA'ler haben wahnsinnig Angst vor illegalen Einwanderern aus Mexiko. So haben sie einen endlosen hässlich schwarzen Zaun zur Grenze hingebaut (aufm Weg gesehen) und überall kontrollieren sie jeden und alles auch uns. Die erste Grenzkontrolle passierten wir ohne probleme. Die zweite auch und bei der dritten wurden wir angehalten und rausgezogen! Ist auch verständlich, wir vier sahen mit unserer gemieteten Oberklasselimousine schon so aus als wären wir vier mexikanische Flüchtlinge, vorallem weil wir vom GC so braungebrannt waren... Gott und die Grenzpolizei schützt Amerika! Nach einer halben Stunde gings dann weiter. Und um 18:20 Uhr rum waren wir an unserem Hostel angekommen.

Abends waren wir dann noch thailändisch Essen und danach haben wir ganz gemütlich den Abend mit GinTonic ausklingen lassen...

Alles in allem ein recht unspektakulärer aber notwendiger Tag. Wobei so unspektakulär war es gar nicht, war schon teilweise eine tolle Landschaft zu sehen!

Tschööö Fans

Max

Ps.: Klick!

Dienstag, 5. Oktober 2010

Einmal in den Abgrund und zurück...

Hallo Fans!



Flagstaff - es spiegelt sich sogar der Road Atlas
Glücklicherweiße habe ich mir den Road Trip über ständig Notizen gemacht – wann wir aufgestanden sind, wieviele Meilen wir bis zum nächsten Tanken gefahren sind, wann wir ungefähr wo waren und so weiter... Da ich auch langsam alt werde (meine Schwester hat schon die magische Grenze überschritten!!!), muss das sein und ist jetzt durchaus hilfreich. Deswegen kann ich euch nun erzählen, dass wir an diesem Tage um 6:30 Uhr aufgestanden sind. Falls alles zu verwirrend ist: wir schreiben den 09.09.2010 – das müsste ein Donnerstag sein – da am Freitag meine Mami Geburtstag hatte! ;-)

Wie dem auch sei, nach einem Frühstück – Brot und Donut – sind wir dann um 8 Uhr losgefahren. Aus heutiger Sicht heraus war das ein totaler Fehler und unverständlich. Einerseits 1,5h zum aufstehen und losfahren zu brauchen ist lange, dass haben wir gegen Ende des Road Trips in 1h hingebracht :-) Andererseits so spät aufstehen? Das hatte uns das Genick gebrochen, bzw. den Sonnenuntergang am Grand Canyon (GC) vermasselt, aber dazu später :-)

Naja zurück zum eigentlichen. Um 11 Uhr waren wir dann so ungefähr am Grand Canyon, also richtig da nicht erst am Eingang zum Nat. Stat Park oder so ne am Parkplatz – am Ranger Headquater. Dort gings dann auch gleich nach nem kurzen Schlangenwürgen zum GC. Tja der erste Eindruck:
Please!
So ungefähr war er. Ich hab versucht durch die eine Zeile alles authentisch rüber zu bringen, hat glaub auch ganz gut geklappt und durch die geschickte Wortsetzung kommt auch ganz klar zu tragen das man einfach nur baff war! Schon sehr beeindruckend, was da der Colorado River über die Zeit in den Boden gegraben hat. Ich könnte euch jetzt ein paar Fakten aufzählen, wie dass der GC max. 1800 Meter tief ist, ca. 450 km lang zwischen 6 und 30 km breit ist – aber wer braucht das schon, wenns Wikipedia gibt? ;-) Naja summa summarum, es ist doch ein beeindruckendes Ding!

Zurück zu meinen Erlebnissen... ich muss kurz zeitlich zurück springen – hab ganz vergesse zu erwähnen dass Flagstaff ne coole Stadt ist. Leider sind wir nur durchgefahren, aber der alte Stadtkern sieht schon sehr nach Western aus und auf jedenfall einen Stop wert, für die die mal hinkommen sollten!
Weiter vorwärts in der Zeit sind wir jetzt am South Rim des GC. Den North Rim hätten wir zeitlich nicht geschafft. So sind wir dann am South Rim Richtung Westen gewandert. Und zwar gibt es da einen „Trail of Time“. Ganz nett gemacht mit verschiedenen Steinproben zum anfassen und so. Aber jedenfalls am Ende von dem Trail gab es das Verkamp's Visitor Center. Dort war einiges Los. Es gibt da einige Unterkünfte und Touristenbusse... tja und es gibt da auch den Anfang vom „Bright Angel Trail“. Der „Trailhead“ liegt auf 2091 Metern über N.N.. Ziehmlich hoch, schätze in unseren Gefilden wäre es auf 2091 Metern anfang September schon kühler wie so um die 30 Grad Celsius! Wie dem auch sei, wir vier, es ist mittlerweile 11:30 Uhr, kein Frühstück dabei nur zwei Bananen zwei Äpfel und drei Liter Wasser überlegen den Angel Trail runterzulaufen. Dieser geht dann auf um die 1146 Meter nach unten zum Indian Garden und wieder etwas hoch auf 1177 Meter dann zum Plateau Point.

Wie gesagt wir überlegten und sind losgelaufen. Überall standen Warnschilder sogar in Deutsch, dass man ja genug zu Trinken mitnimmt und zu Essen und blablablablabla... naja runter der Weg war schon beschwerlich. Wir hatten ja nur unsere Turnschuhe dabei und der Untergrund war sandig und somit rutschig. Aber es ging. Es ging erstaunlich gut, bis uns ne Rangerin aufgehalten hatte... Die Rangerin hatte uns gefragt wohin wir wollten – hier hatten wir gelogen und sagten nur zum Indian garden :-) Tja und ob wir was zu Essen dabei haben? Joa zwei Bananen und zwei Äpfel da hatte sie uns dann aus Mitleid noch eine Packung Minioreokekse und Rosinnen mitgegeben... hmmm sehr fürsorglich! :-)

Aufm Plateau
Aber ist auch egal, es war angenehm zum laufen und die Hitze? Es ging, war trocken und so war alles nur staubig. Irgendwann passierten wir den Indian Garden. Eigentlich ganz nett, da kann man sogar Campen, wenn man mehrere Tage unterwegs ist – so viel Zeit hatten wir leider nicht. Und um 14 Uhr waren wir dann am Plateau Point. Genau mit ein Grund war, wieso wir überhaupt da uns runterbewegt haben, war das wir vom South Rim aus gar kein Wasser gesehen haben. Das wollten wir eigentlich, weil das unserer Meinung nach schon noch ne Krönung wäre. Letztendlich unten an dem Point hatten wir Wasser gesehen und ja es war toll. Es war rauschig und einfach nur beeindruckend! Schön so verblieben wir dort eine dreiviertel Stunde bevor es wieder hoch ging. Und der raufweg? Der ging besser als runter! Wieso? Weiß nicht, ich mag runterlaufen nicht so! Schlussendlich waren wir um viertel nach fünf oben, nicht alle aber ich :-) Es war super! Total schön und im Abendlicht ist es schon toll an einem der beeindruckendsten Werke Mutter Natur zu stehen. Um 18:30 Uhr sind wir dann zum Desert View point gefahren. Auf dem Weg dorthin sind wir dann beim Grand View gelandet. Leider war gerade vor 10 Minuten die Sonne unter gegangen, aber man sah noch den roten Horizont. Auch sehr beeindruckend. Vorallem noch der 180° Blick über den GC. Danach gings dann aber weiter, bis nach Flagstaff und um 21:30 Uhr haben wir dann in Del Tacco gegessen – ist nicht zu empfehlen! ;-) Dann haben wir nach einem Motel gesucht und bei zweieen eien Absage erhalten. Bis wir dann zu einer „Absteige“ gelandet sind, sie war günstig 55 USD / Nacht war gut. Aber dementsprechend sahen auch die Handtücher aus, tiefschwarz ;-)

Soweit von mir Fans, ich wünsch euch was!

Tschööö Fans!

Max

Ps.: Klick!

Montag, 4. Oktober 2010

Get your kicks on the Route 66...

Hallo Fans!

Das ist das Nummernschild vom Mietwagen!
Sooo nun ist es soweit. Wir entfernen uns vom wohl und altbekannten Las Vegas. Heute ist Mittwoch und es wartet auf uns der Anfang von unserem Road Trip, denn der Mietwagen war auf 12 Uhr gebucht. So sind wir früh aufgestanden um zu Frühstücken und um unsere Koffer zu packen. Leider hat das Kofferpacken länger gedauert, weil der Christian in dieser Beziehung Defizite hat und auch noch Tickets für dem Magic Mountain Park von Six Flags ausdrucken musste – diese Tickets wurden uns noch zum Verhängnis, bzw. haben uns in Bedrängnis gebracht...
Wie dem auch sei um 13 Uhr rum waren wir dann endlich am Automietzentrum von Las Vegas. Kaum zu glauben aber wahr, die haben ein riesen extra Gebäude mitten in die Wüste gestellt in dem man bei x-verschiedenen Agenturen sich Autos mieten kann. Das Gebäude ist recht neu, da erst vor kurzen den Mietgesellschaften klar wurde, dass da Synergieeffekte erziehlt werden könnnen. Wie dem auch sei, unter Umwegen sind wir dorthin gekommen.... ausm Venetian raus, rüber auf die andere Straßenseite zur Bushaltestellt. Leider war das der Gold Line und wir mussten auf die Red Line (oder umgekehrt?) um zum Flughafen zu kommen. Naja jedenfalls mit dem Bus zwei Haltestellen gefahren dann umgestiegen und gesehen wie ein schwarzer als Taschendieb verkleidet, freundlicherweiße die Handtaschen der Fahrtgäste geöffnet hatte. Unser warnen war vergeblich, da dieser einfach unbehelligt wieder ausgestiegen ist...
Wie dem auch sei, der Bus fuhr gar nicht zum Flughafen, sondern nur zu einem Transferterminal mitten im Nichts. Von dort gings dann zum Flughafen und von dort dann mit einem weiterne Schuttle zum Mietwagenzentrum. Als wir dort ankamen, viel uns dann auf, dass wir zweimal an dem selbigen mit den anderen beiden Bussen vorbei gefahren sind *omg*

Das Auto hatten wir ohne Probleme bekommen und so gings dann auch los, nachdem wir viele tausend verschiedene Möglichkeiten des Kofferraumpackens durchgespielt hatten. Aber es ging nicht wirklich los. Es ging zum Wal Mart Supercenter – wie der Name schon klingt – nach Groß!
Und das war er auch wirklich! Unglaublich aber wahr, seit langem mal wieder in nem Wal Mart und es war toll, Donuts gekauft, und Wasser und Brot und... alles Mögliche, es war toll! :-)
Naja nach diesem Ereignis gings dann los auf Richtung Hoover Staudamm und weiter nach Flagstaff...

The good old Route 66
Die Route begann auf der 215 East, diese mündete dann in die 515 South. In Boulder City fuhren wir dann auf die 93 South richtung Kingman. Jedenfalls vor Kingman kamm der Lake Meat. Das ist die Trinkwasserversorgung von Las Vegas. Und am Ende dessen ist der Hoover Staudamm. Der als nächstes besucht wurde. Man muss schon sagen, der Staudamm ist sehr beeindruckend. Eine unglaublich hohe Staumauer und das ganze drum und dran, sehr sehr beeindruckend, was dorthin gestellt wurde. Jedenfalls auf der Strecke hin zum Hoover gab es sogar eine Sicherheitskontrolle in der Stichprobenartig Autos rausgezogen wurden. Jedenfalls waren wir so um 16:15 Uhr am Hoover und um 17:00 Uhr gings weiter richtung Kingman. In Kingman haben wir dann halt an einem Visitorcenter gemacht. Dieses war schon zu, deswegen haben wir nur einen richtig richtig langen Zug gesehen. Total beeindruckend, dieser Zug hat uns dann auch noch eine weile lang „begleitet“. Naja in Kingman sind wir dann anstatt aufm Interstate zu bleiben auf die Route 66 gefahren. Wenn man schon die Chance hat auf die alte legendäre Ost-West Verbindung (Chicago nach Los Angeles) der USA zu fahren, dann nimmt man diese auch wahr. Jedenfalls war das das Gefühl, das man ein wenig hat, wenn man „Easy Rider“ anschaut. Endlose Straße, mitten in der Pampa und beeindruckende Landschaft. Leider sind wir in den Abend / Nacht hinein gefahren, deswegen war die Landschaftsaussicht auch nicht sooo lange gewährt, dennoch das Gefühl war da! :-)
Und auf der Route 66 sind wir immer wieder an den Bahngleisen entlang gefahren und ratet welcher Tschutschu uns begleitet hat? Jaaa begleitet, in den USA sind die Autos unwesentlich schneller als Züge... ;-)

Naja fernab von den Zügen, irgendwann kamen wir dann in Flagstaff an. Flagstaff ist eigentlich überhaupt nicht groß und hätte aus diesem Grund heraus keinen Grund bekannt zu sein. Aber durch die alte Route 66 ist die Stadt ziemlich bekannt. Hat eine nette altstadt (laut Lonely, wir waren nie dort, immer nur ausm Auto raus gesehen). Wie dem auch sei, in Flagstaff haben wir dann gleich auf anhieb ein Motel gefunden – Travelodge – angenehm freundliches und sauberes Motel. War genug für eine Nacht, wir sind auch erst um 21:30 Uhr dort angekommen. An dem Tag sind wir 270 Meilen gefahren. Der nächste Tag wird angstrengend, deswegen sind wir dann auch zügig ins Bett...

Von morgen berichte ich auch das nächste mal, bis dahin...

...tschööö Fans!

Max

Ps.: Klick!

Samstag, 2. Oktober 2010

Der Morgen danach...

Hallo Fans!

Venedig in seiner vollen Schönheit!
Nach einem willkommenen hangover-Frühstück gings gleich wieder, direkt im Anschluss, auf sightseeingtour. Der Oli hatte sich dazu entschlossen die Putzfrauen zu begrüßen, deswegen blieb er noch eine weile im Bett liegen, so blieben nur noch Chris, Thomas und ich übrig um das wirkliche Venedig anzuschauen. Wohl bemerkt, es ist Tag vier in Vegas und wir hatten noch nicht mal unser Hotel genau angeschaut. Es hieß immer ja im Venetian ist der Markusplatz nachgebaut und blablupp, aber niemand wusste wo. Tja so haben wir unsere Lederpeitsche und unseren Lederhut geholt und sind auf Abenteuer gegangen. Die unweiten des Hotels erforscht um den sagenumwobenen Markusplatz zu entdecken... Tja nach ungefähr 3 Minuten vom wohlbekannten Dos Caminos laufweg waren wir schon dort! Ging ziemlich schnell und die ganzen Skelettkrieger waren auch im nu besiegt. Wie dem auch sei, total cool da drin. Ist ähnlich wie in den Forum Shops vom Cesears eine langer gang mit Kanal und links und recht daneben sind viele kleine Läden, in denen man alles kaufen kann, was das Herz begehrt – also Gucci, Prada, YL...
Ich muss sagen, total cool da drin. Sogar eine Taube war aufm Markusplatz zu sehen. Im Reiseführer steht geschrieben, dass die im Venetian versucht haben Tauben so zu dressieren, dass sie nicht aufm Platz scheißen sondern an einem bestimmten Platz. Das hatte leider nicht geklappt, deswegen gibt es, im Gegensatz zum Original, keine Tauben aufm Markusplatz. Naja fast keine Tauben bis auf die eine. Diese eine kann auf zwei Wege gescheit gewesen sein – entweder war sie clever genug dorthin zu machen wo sie auch soll oder sie war clever genug abzuhauen, als alle Tauben eingefangen wurden ;-)

Wie dem auch sei, nach ein paar romantischen Bildern in Venedig ging es raus Richtung Bellagio. Das hatten wir am Vortag nicht mehr geschafft anzuschauen. Ja das Bellagio ist wohlbekannt aus Oceans 11. Meines erachtens ist es super hergerichtet, zumindest von aussen. Gut innen ist es auch beeindruckend, aber da find ich eines der vielen Themenhotels besser als das Bellagio → Cesars ;-)
Im Bellagio haben wir uns ein wenig umgeschaut, den Luxus genossen und zu unserer Verwunderung festgestellt, dass der Pool schöner ist als im Venetian und das das Bellagio riesig ist. Die haben da einen riesen Ballsaal drin, kaum zu glauben... Naja im Bellagio hatten wir uns auch getrennt, weil der Chris diese Kunstausstellung sehen wollte (Picasso, Monet, etc.) und Thomas und Oli sich informieren wollten wie das mit dem Heiraten funktioniert – wie gesagt, was in Vegas passiert bleibt dort... ;-) Irgendwo hab ich jedenfalls die Hochzeitsangebotsbroschüre – wer interessiert ist, einfach sich bei mir melden ;-)
Live Hochzeiten im Internet..
Nachm Bellagio gings dann richtung Paris, wollt schon immer mal in Paris sein und da es in den Hotels so aussieht wie das Thema... ;-) So das war dann auch erledigt, muss ich schon nicht nochmal nach Paris *grins* naja innen drin ist nicht viel zu sehen, ist alles so nach französischer Einkaufsstraße gemacht, ganz nett aber auch nicht so der Reißer! Nachm Paris gings zurück zum Hotel. Dort habe ich dann endlich mal geschafft ein paar Bilder vom Zimmer zu machen, die enthalte ich euch natürlich nicht vor ;-) Selbst die Ginflasche vom Vortag haben se im Bad schön hingestellt und die Zahnbürsten schön drumherum drapiert *hehe*

Vom Hotel gings dann zum Excalibur. Eigentlich wollten wir dort Essen. Da gibt’s nämlich so ne Dinnershow – Mittelalterliches Essen + Show, aber tja die Show findet an 6 Tagen in der Woche statt. Es war Dienstag und ratet an welchem Tag die Show nicht stattfindet... tja deswegen gings dann zum Luxor, weil uns das all you can eat Buffett vom Excalibur nicht zugesagt hatte. Das Luxor war total schick hergerichtet – überall diese Sandsteinimmitate, richtig schick und das Essen war auch gut – für 20 Bugs, was will man mehr? ;-) Ausserdem gibt’s im Luxor das Cathouse – dafür haben wir sogar ne VIP-Karte bekommen. Dooferweise haben wir das nicht wahrnehmen können, weil wir ja noch die Fontänenshow vorm Bellagio anschauen wollten, gneauso das vorm Treasure Island und das vorm Mirage und noch endlich mal Glücksspielen wollten – volles Programm eben^^ Naja von dem Programm konnten wir nur die Fontänenshow anschauen und das Glücksspielen den rest haben wir nicht gepackt – naja halb so wild, hab ich noch einen Grund mehr nach Vegas nochmal zu gehen ;-)

Das Glücksspielen war bei mri nicht so erfolgreich. Hätte ich nicht einen 25 USD Gutschein für die Slotmachines bekommen, wäre ich mit einem Dicken minus raus, so hab ich nur 3 Dollar verspielt – auch nicht schlecht^^ Naja dafür bekommt man während dem Spielen so viele Drinks wie man will, das hat auch seine Vorzüge. So suche man sich eine Slotmachine bei der man 1 Cent setzen kann und spielt seine 5 Dollar runter, das dauert 500 Spiele also ungefähr eine lange Zeit und man hat einen Vollrausch danach :-D
Tja so haben wir mehrere Stunden gespielt und sind dann irgendwann um 3 Uhr ins Bett gekommen – der nächste Tag war spannend, deswegen wars ein wenig doof aber naja egal man ist ja nur einmal.... nicht so oft in Vegas ;-)

Was besonderes an dem nächsten Tag war, wird im nächsten Eintrag berichtet – es folgen noch so ungefähr 17 von der Rundreise und halt die updates von Flint! Viel spaß euch allen bei euren Unternehmungen, bis dahin...

...tschöööö Fans!

Max

Ps.: Klick!